Bäre-Mani auf Weltreise Teil 2

Etappe 4 - Curaçao - Aruba - Santa Marta Kolumbien - Cartagena Kolumbien

 

"Liebe das Leben, das du lebst. Lebe das Leben, das du liebst“

 

CURACAO - "Bon Bini" Willkomen auf Curaçao. Das farbige Städtchen Willemstad lud uns schon morgens mit karibischen Rhythmen ein. Unzählige hübsche kleine Boutiquen, Restaurants und Hotels schmücken die Küste. Bei über 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit, schlürpelten wir ganz gemütlich und voller "Woau hesch gseh"  Effekten, durch die vielen Gassen.

 

 

ARUBA - Oranjestad ist wohl die teuerste Stadt von den ABC Inseln!! Am Boulevard findet man von GUCCI, ARMANI bis zu Klunkerläden alles was die Frau begehrt!! Wir entschieden uns für eine Tramfahrt durch das Städtchen mit „Mani“. Er war enttäuscht, dass das Tram nicht in unserem geliebten "Gäub Schwarz" Stadion endete, aber er war dennoch stolz, als er bei der 20 minütigen Znünipause des Fahrer´s, die Fahrerkabine übernehmen durfte. Die Eagles Beach – ein Muss auf Aruba!!! Er wurde zu einem der schönsten Strände auf der Welt bewertet. Kilometer breiter wunderschöner Pudersand! Einzig die Liegestühle mit Schirm kosten 40 Dollar für ein paar Stunden. Wir suchten uns ein schmuckes Schattenplätzli unter einem Baum.  Für uns persönlich wohl die schönste Bar in Curaçao: Mundo Bizarre:-) – Soviel Cachet... Schämpu wurde es grad mucho warm ums Herz...

 

 

 

SANTA MARTA – Die im Norden von Kolumbien gelegene Hafenstadt zeigt extreme Kontraste. Hier trifft sich die Karibik und der Schnee. Die Windböen waren extrem stark und bei 35 Grad entschloss ich mich  auf dem Schiff zu bleiben. Schämpu wollte es sich nicht entgehen lassen, diese Stadt zu erkunden, welche am Fuss des Pica Cristobal Colon (5775m hoch) dem höchsten Berg Kolumbiens liegt. Die Menschen hier leben teils vom Tourismus, teils von Kohle und Landwirtschaft, dennoch sieht man hier viel Armut. 

 

CARTAGE hat uns mit seinem Charme bezaubert. Die Koloniale Altstadt mit ihren zwei Seiten. Teure Läden, Hotels und Restaurants und ein paar Meter weiter Gassen mit vielen eher aufdringlichen Strassenverkäufern und Armut. Eine Neustadt an der rechten Küste, mit viel Pomp, Hotels und Riesen Wolkenkratzer, die sich kaum jemand in Cartagena bei 40% Arbeitslosigkeit leisten kann. Die Stadt und die Menschen verzaubern uns und wir nehmen diese Kontraste leider an, ohne sie mit Wehmut zu hinterfragen.

 

 

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