Dere schöne grüene Aare naa

Adventszeit in Bern. Roter Glühwein, weisser Glühwein – und plötzlich schimmert die Aare im grellsten Grün. Ich blicke ins Glas, dann wieder hinunter auf die Aare. Doch, die Aare ist grün. Definitiv.

 

Klar, Bern ist die Musikstadt Nummer eins. Zumindest in der Schweiz. Und Berner Musikerinnen und Musiker geben in vielerlei Hinsicht den Ton an in unserer Stadt. Aber jetzt – und erst noch in der Adventszeit – übertreibt man es in Bern. He, Leute, auch wenn Endo Anaconda die «schöne grüne Aare» besang, heisst dies doch noch lange nicht, dass man sie auch grellgrün färben muss wie heute Nachmittag. Der nächste Schritt wäre wohl, in jede noch existierende Berner Schreibmaschine Rotwein zu kippen, das Bundeshaus mit einem Sack Dynamit zu sprengen oder konsequent nur noch mit Meitschi vom Wyssebüehl zu karisieren.

 

Nun, mein Glas ist mittlerweile leer – und die Aare nicht mehr grün. War dies alles nur ein Spuk oder was? Jedenfalls war Photoshop definitiv NICHT im Spiel…

 


PS: In Tat und Wahrheit hatte es tatsächlich mit Grün und Dynamit zu tun, dieses Aaregrün von heute Nachmittag…

PPS: Und nein, mit dieser Aaregrün-Aktion hatte ich nichts zu tun, dafür war mein Glühweinpegel definitiv zu wenig hoch...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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