Eine der Hauptstadt würdige Jugi

Gestern Freitag wurde bei strahlendem Sonnenschein die neue Berner Jugendherberge eröffnet. Moderne Architektur, Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und eine wirklich einmalige Lage zwischen Aare und Bundeshaus machen nun den Betrieb einer Hauptstadt würdig. Sogar Zürcher meinen: "Wir kommen halt dahin, wo's schön ist".

In 16 Monaten wurde das von Peter Indermühle 1956 fertiggestellte Gebäude umfassend renoviert und erweitert. Mit dem Um- und Neubau wurde der Jugendherberge ein hauptstadtwürdiges Upgrade gegeben. Der erhöhte Anteil kleinerer Zimmereinheiten und der gesteigerte Komfort spricht ein breiteres Gästesegment an, von Einzelreisenden über Familien bis hin zu Schulen und Gruppen», hält Fredi Gmür, CEO der SJH fest. Insgesamt stehen in der neuen Jugi 186 Betten zur Verfügung. Die 30 Doppel- und Vierbettzimmer des Neubaus sind dabei so angeordnet, dass bodentiefe Fenster dem Gast entweder den Blick auf die Aaare oder das Bundehaus freigeben. Der frischrenovierte Altbau verfügt über 20 Mehrbettzimmer – ideal für Gruppen und Schulen – einen Empfangsbereich mit Rezeption sowie zwei Seminarräumen. Im Restaurant mit Gartenterrasse steht am Mittag allen Bernerinnen und Bernern offen, hier wird jeweils ein Menü für 17.50 Franken angeboten.

 

Ein "Deluxe-Zimmer"...

 ...mit Aareblick

Die Einrichtung ist in allen Jugendherbergen der Schweiz die selbe.

Schöne alte Jukebox in der Chilllounge

Auch in den grösseren Zimmern verfügt jedes Bett über ein Nachtlicht und einen Anschluss zum Laden des Handys

 Ausnahmezustand im Restaurant: V.I.P.-Verpflegung

 

Das darf an der Rezeption natürlich auch nicht fehlen...

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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